Montag, 5. September 2011

Harry Schick ist ein frecher Versager

Wie immer ist Harry Schick auch im Juli 2006 richtig frech. Er fordert in seinem blogspot-Biedermanni-Blog andere Leute auf:
"Legen Sie Ihre Einkommensverhältnisse offen, aber bitte hurtig."

Darauf gibt es nur eine Antwort. Harry Schick, schweigen SIE besser zu Ihren Einkommensverhältnissen. Es käme ja heraus, dass Sie uns allen auf der Tasche liegen als Kunde der Arbeitsagentur. Für einen Familienvater mit Frau und Kindern mit großer Klappe ist das eine erbärmliche Art der Daseinsbewältigung. Das kommt eben davon, wenn man seine Zeit damit verbringt, vermeintlich anonym andere Leute zu beobachten, in ihren Angelegenheiten herumzuschnüffeln und ehrabschneiderische Blogs zu verfassen.

Harry Schick, nehmen Sie eine ehrliche Beschäftigung auf, aber bitte hurtig. Im Steinbruch ist noch ein Platz für Sie frei.

Fühlt sich als Allroundman, ist aber in Wirklichkeit ein Versager:
Harry Schick



Mittwoch, 24. August 2011

Harry Schick, der Internetdieb

Harry Schick hat auf seinem Biedermanni-Blog immer wieder Texte und Bilder von anderen Webseiten verwendet. Harry Schick weiß sehr wohl, dass er sich damit strafbar gemacht hat. Amüsant ist nur, dass er nun selbst Angst davor hat, dass es andere ähnlich machen könnten und sich an seiner Webseite bedienen. In sein Impressum schreibt er:

Urheberrechtsschutz
Alle auf der Seite harry-schick.de verwendeten Texte und Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Jedwede Verwendung bedarf der vorherigen Erlaubnis. Missbrauch wird strafrechtlich verfolgt.

Aber ist auf der eher Mitleid erregenden Internetseite von Harry Schick wirklich etwas, was jemand haben möchte? Seine Sorgen sind also ganz unbegründet.

Dienstag, 2. August 2011

Der kleine feige Hosenscheisser Harry Schick

Harry Schick ist feige. So feige, dass er sogar am 11.9.2007 einen Brief mit der Post an jemanden verschickt hat, von dem er die Adresse wusste. Er selbst hatte Angst zu sagen, wer er ist und gab seinen Absender an mit "Weblog Biedermanni verliert; URL: http://www.biedermanni-verliert.blogspot.com; Kontakt: demokrat4711@yahoo.de".
Er ist also so feige, dass er sich nicht mit offenem Visier zu schießen traut. In dem Brief gibt sich Biedermanni Harry Schick ausgesprochen überheblich, wie solche Leute eben handeln, wenn sie sich anonym glauben. Meist sind es Menschen, die es im Leben zu nichts gebracht haben. Wie eben der Versager Harry Schick.

Freitag, 22. Juli 2011

Harry Schick träumt immer noch von der Görlitzer Straße in Leverkusen

Harry-Schick kann sich nur nicht von seinem Biedermanni-Weblog nicht trennen, er wohnt auch im Geiste immer noch in dem Einfamilienhaus in der Görlitzer Straße in Leverkusen. Auf seiner Internetdomain http://www.lektorate-schick.de gibt er sich im Impressum immer noch als dort wohnhaft aus.
Es ist ja verständlich, dass es schmerzt, wenn man als Sozialhilfeempfänger aus einem Einfamilienhaus ausziehen und in eine Etagenwohnung in einem billigen lauten multikulturellen Bahnhofsviertel einziehen muss.

Sonntag, 26. Juni 2011

Harry Schick ist Coach und liegt faul auf der Couch

Harry Schick nennt sich jetzt Coach. Aber die Aufträge lassen auf sich warten, deshalb liegt er viel auf der Couch. Ein Coach ist einer, der nichts kann, sonst wäre er ja etwas anderes geworden. Wer zu dem Coach Harry Schick kommt, kann hinterher genau so wenig wie Harry Schick.
Sagen wir doch einfach: Der Coach Harry Schick ist ein Versager. Er möchte gern, aber er kann nichts. Ausser, dass er feige und hinterhältig das Biedermanni-Hassblog verfasst hat und an diesem klebt wie Pattex. Man will ja schließlich an einer der wenigen Petitessen, die man im Leben zustande gebracht hat, festhalten, und seien sie noch so peinlich.
Das ist Coach Harry:
http://www.harry-schick.de
 und das ist das, was konnte, und sonst nichts:
http://biedermanni-verliert.blogspot.com
 und hier einiges über den "Star"-Journalisten Detlef Schmalenberg beim Kölner Stadt-Anzeiger:
http://schmalenbergblog.wordpress.com/

Dienstag, 26. April 2011

Harry Schick ist einfach nur peinlich

Manche Artikel, die im Kölner Stadt-Anzeiger von Detlef Schmalenberg veröffentlicht wurden und in denen er von dem Biedermanni-Blog des Harry Schick abgeschrieben hat, sind jetzt nicht mehr online. Dem Verlag und dem Detlef Schmalenberg sind sie wahrscheinlich jetzt peinlich.

Aber nicht dem Harry Schick. Ihm scheint nichts peinlich zu sein. Bislang hält er eisern fest an seinem Blog, das er zugegebenermaßen mit viel Engagement am falschen Fleck und unter hohem Zeitaufwand zusammengestellt hat.

Falls Harry Schick doch noch einmal einen Einstieg in eine geordnete Arbeitswelt sucht, würde jeder zukünftige Arbeitgeber von Harry Schick nach seinem Namen googeln und Informationen über Harry Schick lesen, die die Bereitschaft für eine Einstellung nicht gerade fördern würden.

Seine Kinder werden eines Tages googeln und herausfinden, dass ihr Vater ein feiger Mobber ist.

Das alles scheint Harry Schick nicht zu stören.
Sollte es dem Harry Schick eines Tages zu dumm werden und er löscht die Altlast seines Biedermanni-Blogs, dann verschwindet auch dieses hier. Harry Schick liest dieses Blog mit. Wenn er das hier aber weiter lesen möchte, dann soll es so sein.

Freitag, 8. April 2011

Harry Schick betreibt Cyber-Mobbing par excellence

Harry Schick aus Leverkusen betätigt sich in seinem Biedermanni-Blog als Cyber-Mobber. Über einen solchen Täter schreibt Wikipedia:

Es gibt ... Täter, die das im Sinne, wir nennen es narzisstischer Überhöhung tun, sie stellen sich gerne dar als die Mobber und als die Mächtigen, die dann leider manchmal ... durchaus auch in sozialen Gemeinschaften, geschätzt werden.

Und genau so war es. Auf seinem Biedermanni-Blog schreibt Harry Schick stolz:

Biedermanni verliert ist "eines der aktivsten Polit-Watchlogs Deutschlands (die Tageszeitung). Das finanziell und politisch unabhängige Ein-Mann-Projekt fühlt sich demokratischen Grundwerten verpflichtet.

Harry Schick fühlte sich vielleicht "demokratischen Grundwerten" verpflichtet, doch es handelte sich schlicht um Cyber-Mobbing par excellence. Das verschaffte Harry Schick die Anerkennung, die ihm im beruflichen Leben bis heute versagt bleibt. Auch wenn er es anonym betrieb, fühlte er sich doch als der große Macher im Hintergrund. Denn der Schmalspurjournalist Detlef Schmalenberg veröffentlichte Inhalte aus dem Biedermanni-Weblog in diversen Artikeln im Kölner Stadt-Anzeiger. Schmalenberg kassierte und Schick fühlte sich wichtig.